Natursteine und Natursteinprodukte: Alpen-Findlinge
Die Findlinge, die wir derzeit auf Lager haben, stammen alle aus den Gletschermoränen des Voralpenlandes.
Gesteinsbrocken, die während der Eiszeit von Gletschern mit geführt wurden, sind immer wieder aneinander gerieben und gestoßen worden, bis sie ihre scharfen Kanten dabei mehr oder weniger eingebüßt haben. Bei den Findlingen handelt es sich um ganz unterschiedliche Gesteine, je nachdem, von welchem ursprünglichen Standort aus die Steine abtransportiert wurden.
Jeder Findling ist somit ein Unikat und in seiner Art unnachahmlich.
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Roter Kalkstein, stärker gerundet
Kalksteine gibt es in unterschiedlichen Farben, je nachdem, wie weit sie transportiert wurden, mehr oder weniger gerundet. |
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Dunkelgrauer Kalkstein mit Quarzeinschlüssen, noch ziemlich kantig |
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Sandiger Kalkstein mit teilweise gefüllten Röhren
Sandinge Kalksteine zeigen manchmal Röhren, die vielleicht einst als Behausung für große Würmer gedient haben können.
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Nagelfluh
Nagelfluh-Findlinge sind ebenfalls zu finden. Hierbei handelt es sich um eine Art "Naturbeton", bei dem die Kieselsteine in einer Kalkschlämme fest eingebacken sind, als diese aushärtete.
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Hartes Urgestein, mit Schichtung, noch relativ kantig
Granite und granitähnliche Gesteine wurden im Gegensatz zu den Kalk-steinen aus den Zentralalpen zu uns transportiert. Die harten Gesteine wurden trotz des langen Transportwegs nur wenig abgerundet, die weichen Steine dagegen stärker.
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Weiches Urgestein, schon stark gerundet.
Dieser Findling wird als "lebender Stein"
bezeichnet, weil in jedem Winter dünne Stellen abplatzen, und der Stein somit laufend sein Aussehen verändert. |
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